Halloumi mit Zucchini-Pesto-Nudeln: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept

30 min prep 30 min cook 3 servings
Halloumi mit Zucchini-Pesto-Nudeln: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept
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Als ich das erste Mal die knusprige, goldgelbe Kruste des Halloumi in der Pfanne hörte, fühlte ich mich sofort zurückversetzt in die lauen Sommerabende meiner Kindheit, als wir am Familientisch saßen und das Geräusch von Grillen und das Aroma von gegrilltem Gemüse die Luft erfüllte. Der Duft von frisch geschnittenen Zucchini, die zusammen mit dem nussigen Pesto über die heißen Nudeln wirbelten, ließ mein Herz schneller schlagen – ein Moment, der gleichzeitig vertraut und aufregend neu war. Ich erinnere mich noch genau daran, wie meine Großmutter das Pesto mit einem kleinen Löffel Olivenöl verfeinerte und dabei sagte: „Das Geheimnis liegt im Geduld‑Rühren, nicht im Hast‑Schlagen.“ Dieses kleine Ritual hat mich gelehrt, dass die besten Gerichte nicht nur aus Zutaten, sondern aus Geschichten und Liebe entstehen. Heute möchte ich dir dieses Rezept vorstellen, das nicht nur den Geschmack deiner Sinne verführt, sondern auch die Wärme einer Familienfeier in deine Küche bringt. Und das Beste: Es ist überraschend einfach, aber voller überraschender Tricks, die ich erst später entdeckt habe – du wirst staunen, was ein einziger Handgriff bewirken kann.

Stell dir vor, du schneidest die Zucchini in feine Streifen, die fast wie grüne Bänder aussehen, und mixt sie mit gerösteten Pinienkernen, frischem Basilikum und einem Spritzer Zitronensaft zu einem leuchtend grünen Pesto, das sofort an einen sonnigen Garten erinnert. Während das Pesto langsam die warmen Nudeln umarmt, brät der Halloumi in der Pfanne zu einer knusprigen, leicht karamellisierten Kruste, die beim ersten Biss ein befriedigendes Knacken erzeugt – ein Klang, der fast so verführerisch ist wie das Aroma selbst. Die Kombination aus cremigem Pesto, bissfesten Nudeln und dem salzigen Halloumi ist nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch ein Fest für die Augen: leuchtendes Grün, goldbraunes Käseglück und das schimmernde Öl, das alles zusammenhält. Ich habe dieses Gericht schon bei Freunden, bei Familienfeiern und sogar bei spontanen Grillabenden serviert – jedes Mal kam das begeisterte „Mehr, bitte!“ aus allen Richtungen. Aber warte, bis du das Geheimnis erfährst, das ich in Schritt vier einbaue – das wird dein Halloumi-Erlebnis auf ein völlig neues Level heben.

Warum dieses Rezept jetzt in deiner Küche landen sollte? Weil es nicht nur ein weiteres Pasta‑Gericht ist, sondern ein echter Allrounder, der sowohl als leichtes Mittagessen als auch als festliches Abendessen glänzen kann. Es verbindet die mediterrane Frische von Zucchini und Basilikum mit der herzhaften Würze des Halloumi, ein Käse, der in vielen Küchen noch zu Unrecht unterschätzt wird. Der Geschmack ist komplex, aber gleichzeitig so harmonisch, dass er sogar skeptische Esser überzeugt – ein echtes Crowd‑Pleaser. Und das Beste: Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur einen Topf, eine Pfanne und ein bisschen Liebe zum Detail. Jetzt lass uns gemeinsam die Zutaten anschauen, die dieses Gericht so besonders machen – und glaub mir, du wirst überrascht sein, wie leicht es ist, ein Restaurant‑Feeling nach Hause zu holen.

Hier kommt die Schritt‑für‑Schritt‑Anleitung – und vertrau mir, deine Familie wird nach dem ersten Bissen um Nachschlag betteln. Ich habe jede Phase des Kochens bewusst so gestaltet, dass du nicht nur ein fantastisches Ergebnis bekommst, sondern auch ein bisschen Küchenweisheit aufschnappst, die du in Zukunft immer wieder anwenden kannst. Also, schnapp dir deine Kochschürze, stelle alle Zutaten bereit und lass uns gemeinsam ein Gericht zaubern, das nicht nur satt macht, sondern auch glücklich. Und das ist erst der Anfang – gleich kommt ein kleiner Trick, der dein Halloumi noch knuspriger macht, als du es dir jemals vorgestellt hast.

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Das Zusammenspiel von gerösteten Pinienkernen, frischem Basilikum und einer leichten Zitronennote im Pesto sorgt für eine mehrschichtige Geschmackswelt, die sich mit jedem Bissen weiter entfaltet.
  • Texture Harmony: Die knackige Kruste des Halloumi kontrastiert perfekt mit den samtigen Nudeln und dem leicht cremigen Pesto – ein Spiel aus knusprig, weich und leicht zäh.
  • Ease of Preparation: Alle Schritte lassen sich mit einfachen Küchenutensilien erledigen, sodass du das Gericht auch an einem hektischen Wochentag ohne Stress zubereiten kannst.
  • Time Efficiency: Während die Nudeln kochen, kannst du das Pesto und den Halloumi parallel vorbereiten – so bleibt die Gesamtdauer bei etwa 45 Minuten.
  • Versatility: Du kannst das Rezept leicht anpassen – zum Beispiel durch das Hinzufügen von Chili für mehr Schärfe oder durch das Ersetzen von Pasta durch Reis für eine glutenfreie Variante.
  • Nutrition Boost: Zucchini liefert wertvolle Vitamine, Halloumi bringt hochwertiges Protein, und das Pesto enthält gesunde Fette aus Olivenöl und Pinienkernen.
  • Ingredient Quality: Frische, hochwertige Zutaten wie echter Halloumi und Bio‑Zucchini machen den Unterschied zwischen „ganz gut“ und „unvergesslich“.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Der salzige Halloumi und das aromatische Pesto begeistern sowohl Kinder als auch Erwachsene, sodass du immer ein Lächeln am Tisch siehst.
💡 Pro Tip: Wenn du das Pesto kurz vor dem Servieren noch einmal mit einem Spritzer kaltem Wasser auflockerst, bleibt es schön grün und verliert nicht an Frische – ein kleiner Trick, den Profis im Restaurant verwenden.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis: Pasta & Halloumi

Für die Grundlage dieses Gerichts empfehle ich 400 g Spaghetti oder linguine, weil die langen Nudeln das Pesto wunderbar einwickeln und gleichzeitig den Halloumi gut zur Geltung bringen. Halloumi, etwa 250 g, ist ein halbfester Käse, der beim Braten nicht schmilzt, sondern eine goldbraune, knusprige Kruste entwickelt – das gibt dem Gericht seine charakteristische Textur. Wenn du Halloumi nicht findest, kannst du ihn durch festen Feta ersetzen, aber er verliert dann das typische Knusper‑Erlebnis. Achte beim Kauf darauf, dass der Halloumi in Stücke geschnitten ist, damit du gleich die richtige Größe für die Pfanne hast.

Aromaten & Gewürze: Das grüne Herz

Zucchini bilden das grüne Herz des Pestos: 2 mittelgroße Zucchini, grob geraspelt, bringen nicht nur Frische, sondern auch eine leichte Süße, die das Salz des Halloumi ausbalanciert. Frischer Basilikum (ein großes Bund) liefert das unverwechselbare Aroma, das du sofort an sonnige italienische Gärten denken lässt. Zwei Knoblauchzehen, fein gehackt, geben dem Pesto eine würzige Tiefe, während 30 g Pinienkerne, leicht geröstet, für ein nussiges Aroma und eine cremige Textur sorgen. Zum Abrunden sorgt ein Esslöffel frisch geriebener Parmesan, der das Pesto leicht umhüllt und ihm eine seidige Konsistenz verleiht.

🤔 Did You Know? Pinienkerne enthalten mehr Vitamin E als fast jedes andere Nahrungsmittel – das macht dein Gericht nicht nur lecker, sondern auch antioxidativ wertvoll.

Die geheimen Helfer: Öl, Säure & Salz

Ein gutes Olivenöl (etwa 4 EL) ist das Bindeglied zwischen allen Komponenten – es sorgt dafür, dass das Pesto nicht zu trocken wird und gibt einen samtigen Schimmer. Ein Spritzer Zitronensaft (ca. 1 EL) hebt die Aromen, indem er die leichte Bitterkeit der Zucchini neutralisiert und das Pesto frisch wirken lässt. Meersalz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer runden das Ganze ab; hier gilt das Prinzip „weniger ist mehr“ – du kannst immer nachwürzen, aber zu viel Salz ruiniert das Gleichgewicht.

Finishing Touches: Crunch & Frische

Zum Schluss empfehle ich ein paar geröstete Pinienkerne als Garnitur, die nicht nur optisch schön aussehen, sondern auch einen zusätzlichen Crunch bieten. Optional kannst du ein paar Chiliflocken (eine Prise) hinzufügen, wenn du ein wenig Schärfe magst – das gibt dem Gericht ein kleines Feuerwerk im Mund. Ein paar frische Basilikumblätter als Dekoration sorgen für das finale Aroma und ein schönes Farbspiel auf dem Teller. Und vergiss nicht, ein wenig extra Olivenöl über das fertige Gericht zu träufeln – das gibt den letzten Glanz und macht das Essen noch geschmeidiger.

Mit deinen Zutaten vorbereitet und bereit, lass uns jetzt kochen. Hier beginnt das eigentliche Vergnügen, und ich verspreche dir, dass jeder einzelne Schritt ein kleines Highlight ist, das dich dem perfekten Ergebnis näherbringt.

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Setze einen großen Topf mit gesalzenem Wasser auf und bringe es zum Kochen. Sobald das Wasser sprudelnd kocht, gib die Pasta hinein und koche sie al dente (etwa 8‑10 Minuten). Während die Nudeln kochen, kannst du bereits die Zucchini vorbereiten – das spart Zeit und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Sobald die Nudeln fertig sind, gieße sie ab, bewahre aber eine Tasse des Kochwassers auf – das wird später das Pesto geschmeidiger machen.

  2. Während die Pasta kocht, erhitze 2 EL Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze. Schneide den Halloumi in etwa 1 cm dicke Scheiben und lege sie in die Pfanne. Brate den Halloumi 2‑3 Minuten pro Seite, bis er goldbraun und leicht knusprig ist – du wirst ein verführerisches Zischen hören, das sofort Lust auf mehr macht. Sobald er fertig ist, lege ihn auf einen Teller und decke ihn leicht mit Alufolie ab, damit er warm bleibt.

    💡 Pro Tip: Wenn du den Halloumi nach dem Braten kurz mit einem Spritzer Zitronensaft beträufelst, bekommt er eine zusätzliche frische Note, die das Pesto wunderbar ergänzt.
  3. Jetzt widmen wir uns dem Pesto. Gib die gerösteten Pinienkerne (30 g) in einen Mixer und pulsieren sie, bis sie fein gemahlen sind. Füge dann die geraspelten Zucchini, den Basilikum, den Knoblauch und den Parmesan hinzu. Während du mixst, gieße langsam das Olivenöl (4 EL) dazu, bis das Pesto eine cremige, aber noch leicht strukturierte Konsistenz erreicht. Zum Schluss einen Spritzer Zitronensaft und eine Prise Salz einarbeiten – das Pesto sollte leuchtend grün und aromatisch duften.

  4. Hier kommt das Geheimnis: Gib einen kleinen Schuss des aufgehobenen Nudelwassers (etwa ¼ Tasse) zum Pesto, während du es in die Pfanne zurückgibst. Dieser Schritt sorgt dafür, dass das Pesto die Nudeln perfekt umhüllt, ohne zu trocken zu werden, und gleichzeitig entsteht ein seidiger Glanz, der das Gericht fast wie im Restaurant aussehen lässt. Jetzt ist ein guter Moment, um die gekochten Nudeln in die Pfanne zu geben und alles gut zu vermengen. Du wirst sehen, wie das Pesto sich gleichmäßig verteilt und die Nudeln ein glänzendes, sattes Grün annehmen.

    ⚠️ Common Mistake: Wenn du zu viel Nudelwasser hinzufügst, wird das Pesto wässrig und verliert seine cremige Textur – halte dich lieber an die kleine Menge und taste dich nach Bedarf vor.
  5. Jetzt kommt der knusprige Halloumi zurück in die Pfanne. Zerbrich die goldbraunen Stücke grob und streue sie über die Nudeln. Das Ergebnis ist ein wunderbarer Kontrast: das weiche, aromatische Pesto, die zarten Nudeln und die knusprigen Halloumi‑Stücke, die beim ersten Biss ein befriedigendes Knacken erzeugen. Rühre alles vorsichtig um, sodass die Halloumi‑Stücke ihre Textur behalten und nicht zerfallen.

  6. Zum Schluss schmeckst du das Gericht ab und justierst die Würze. Ein wenig mehr Salz, ein zusätzlicher Spritzer Zitronensaft oder ein Hauch frisch gemahlener Pfeffer können das Aroma noch lebendiger machen. Wenn du es etwas schärfer magst, streue jetzt eine Prise Chiliflocken darüber – das gibt dem Gericht einen kleinen Kick, ohne die Balance zu stören.

  7. Serviere das Halloumi‑Zucchini‑Pesto‑Nudelgericht sofort, am besten in tiefen Tellern, damit das Aroma sich gut entfalten kann. Garniere jeden Teller mit ein paar gerösteten Pinienkernen und ein paar frischen Basilikumblättern. Ein letzter Tropfen Olivenöl rundet das Ganze ab und verleiht einen schönen Glanz. Jetzt kannst du dich zurücklehnen, den ersten Bissen genießen und beobachten, wie deine Gäste begeistert nach dem Nachschlag fragen.

  8. Und das war’s! Aber bevor du dich an den Tisch setzt, lass mich dir noch ein paar zusätzliche Tipps geben, die dieses Gericht von gut zu absolut unvergesslich heben. Diese kleinen Tricks haben mir schon oft den entscheidenden Unterschied gemacht – und ich bin sicher, sie werden auch dich begeistern.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du das Pesto endgültig mit Salz abschließt, probiere es mit einem kleinen Löffel. Das gibt dir die Möglichkeit, die Balance zwischen Säure, Salz und Nussigkeit zu justieren. Ich habe festgestellt, dass ein winziger Spritzer Zitronensaft am Ende den Geschmack aufhellt und das Pesto noch frischer wirkt. Dieser einfache Test verhindert, dass das Gericht zu einseitig schmeckt.

Warum Ruhezeit wichtiger ist, als du denkst

Nachdem du das Pesto gemixt hast, lass es für fünf Minuten ruhen. In dieser kurzen Zeit verbinden sich die Aromen besser und das Pesto wird samtiger. Ich habe das selbst erlebt, als ich das Rezept das erste Mal ausprobierte – das Pesto schmeckte nach kurzer Ruhezeit deutlich runder. Nutze die Zeit, um den Halloumi zu braten, und du hast alles perfekt synchronisiert.

Das Würzgeheimnis, das Profis nicht verraten

Ein kleiner Schuss hochwertiges Trüffelöl am Ende verleiht dem Gericht eine luxuriöse Note, die selbst Feinschmecker beeindruckt. Du brauchst nur einen halben Teelöffel, denn Trüffelöl ist sehr intensiv. Ich habe dieses Geheimnis bei einem italienischen Kochkurs gelernt und setze es seitdem sparsam ein – das Ergebnis ist immer ein „Wow!“-Effekt.

💡 Pro Tip: Wenn du das Pesto mit einem Handmixer statt einem Standmixer zubereitest, bleibt die Textur etwas gröber, was einen interessanten Biss verleiht – probiere es aus, wenn du ein bisschen mehr Struktur möchtest.

Halloumi richtig braten – die goldene Regel

Verwende eine Pfanne, die nicht zu groß ist, damit das Öl nicht zu stark verteilt wird. So bekommt der Halloumi eine gleichmäßige Bräunung. Ich habe einmal einen zu großen Topf benutzt und das Ergebnis war eher „gedämpft“ statt knusprig – ein kleiner Fehltritt, den ich nie wieder mache. Ein mittlerer Hitzegrad und ein wenig Geduld sind das Geheimnis für die perfekte Kruste.

Die Pasta‑Trick‑Methode

Streiche die Nudeln nach dem Abgießen leicht mit einem Teelöffel Olivenöl ab, bevor du sie zum Pesto gibst. Das verhindert, dass sie zusammenkleben, und sorgt dafür, dass das Pesto gleichmäßig verteilt wird. Ich habe das oft übersehen, und das Ergebnis war etwas klumpig – ein kleiner, aber entscheidender Schritt, um das Gericht professionell aussehen zu lassen.

Servieren mit Stil

Verwende flache, breite Teller, damit das Pesto die Nudeln schön umhüllt und die Halloumi‑Stücke gut sichtbar bleiben. Ein kleiner Spritzer frischer Zitronensaft direkt vor dem Servieren hebt die Aromen noch einmal hervor. Und wenn du ein wenig geriebenen Pecorino darüber streust, bekommt das Gericht eine zusätzliche, leicht scharfe Note, die das Geschmackserlebnis abrundet.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Mediterrane Variante mit sonnengetrockneten Tomaten

Füge dem Pesto 6‑8 gehackte, sonnengetrocknete Tomaten hinzu. Sie bringen eine süß-saure Tiefe, die das frische Grün der Zucchini wunderbar ergänzt. Das Ergebnis ist ein leicht herbstliches, aber dennoch sommerliches Aroma, das perfekt zu einem Glas Rotwein passt.

Spicy Chili‑Kick

Ersetze die Chiliflocken durch eine frische grüne Chili, fein gehackt, und gib sie zusammen mit dem Knoblauch ins Pesto. Die Schärfe ist sofort spürbar, bleibt aber ausgewogen dank der cremigen Basis. Ideal, wenn du deine Gäste mit einem kleinen Feuerwerk überraschen möchtest.

Cremige Avocado‑Version

Mische eine halbe reife Avocado unter das Pesto, bevor du es mit dem Olivenöl emulgierst. Die Avocado sorgt für extra Cremigkeit und einen leicht nussigen Geschmack, der den Halloumi noch besser zur Geltung bringt. Außerdem erhöht sich der gesunde Fettgehalt, was das Gericht noch nährstoffreicher macht.

Herbstliche Kürbis‑Note

Ersetze einen Teil der Zucchini durch geraspelten Hokkaido‑Kürbis. Der Kürbis bringt eine süße, erdige Note, die perfekt mit dem salzigen Halloumi harmoniert. Diese Variante ist ideal für ein gemütliches Abendessen im Herbst.

Veganer Ersatz: Tofu‑Halloumi

Verwende fest gepressten Tofu, mariniert in Sojasauce, Zitronensaft und etwas Rauchsalz, und brate ihn wie Halloumi. Der Tofu bekommt eine knusprige Kruste und liefert das gleiche befriedigende Mundgefühl, während das Gericht komplett vegan bleibt. Ich habe diese Version bei einem veganen Potluck serviert und sie war ein voller Erfolg.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Lass das Gericht vollständig abkühlen, bevor du es in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank lagerst. Es hält sich dort bis zu drei Tage, ohne dass die Textur zu stark leidet. Wenn du die Nudeln wieder aufwärmst, gib einen Esslöffel Wasser oder etwas frisches Olivenöl dazu, damit das Pesto nicht austrocknet.

Freezing Instructions

Du kannst das Gericht auch einfrieren – am besten trennst du Halloumi und Pesto vom Rest. Packe die Nudeln mit dem Pesto in einem Gefrierbeutel und den Halloumi separat in einem kleinen Behälter. Beim Auftauen und Aufwärmen im Ofen bei 180 °C für etwa 15 Minuten wird das Pesto wieder cremig und der Halloumi behält seine knusprige Textur.

Reheating Methods

Der Trick, das Gericht beim Aufwärmen nicht auszutrocknen, ist ein Spritzer Wasser oder ein Löffel Olivenöl in der Pfanne. Erhitze alles bei mittlerer Hitze und rühre häufig, bis alles gleichmäßig warm ist. So bleibt das Pesto geschmeidig und der Halloumi bleibt leicht knusprig – das Ergebnis ist fast wie frisch zubereitet.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, Vollkornpasta funktioniert hervorragend, weil sie mehr Biss und einen leicht nussigen Geschmack liefert, der das Pesto gut ergänzt. Achte darauf, die Kochzeit leicht zu verlängern, da Vollkornpasta oft etwas länger braucht, um al dente zu werden. Das Ergebnis ist ein gesünderes, aber genauso köstliches Gericht.

Du kannst Halloumi durch festen Feta, Paneer oder sogar geräucherten Tofu ersetzen. Jeder dieser Ersatzstoffe liefert eine ähnliche Textur, wobei Tofu die vegane Variante ist. Wichtig ist, dass du den Ersatz ebenfalls knusprig brätst, damit das charakteristische Knacken erhalten bleibt.

Absolut! Du kannst das Pesto bis zu drei Tage im Kühlschrank aufbewahren. Bewahre es in einem luftdichten Glasbehälter auf und gieße vor dem Servieren einen kleinen Schuss Olivenöl darüber, damit es frisch bleibt. Vor dem Gebrauch kurz durchrühren, um die Textur wieder zu aktivieren.

Ersetze die normalen Nudeln durch glutenfreie Pasta aus Reis, Mais oder Linsen. Achte darauf, die glutenfreie Pasta nicht zu lange zu kochen, da sie schneller zerfällt. Der Rest des Rezepts bleibt unverändert und liefert ein ebenso leckeres Ergebnis.

Ja, du kannst die Pinienkerne durch geröstete Mandeln, Walnüsse oder Cashews ersetzen. Jede dieser Nussarten bringt eine leicht andere Note, aber das Grundgerüst des Pestos bleibt erhalten. Achte darauf, die Nüsse vorher zu rösten, damit sie ihr volles Aroma entfalten.

Im Kühlschrank bleibt das Gericht in einem luftdichten Behälter etwa drei Tage frisch. Wenn du es länger aufbewahren möchtest, empfehle ich das Einfrieren in Portionen. Vor dem Aufwärmen einfach im Ofen oder in der Pfanne erwärmen und ein wenig Olivenöl hinzufügen.

Nein, das Blanchieren ist nicht nötig. Die rohe, geraspelte Zucchini gibt dem Pesto eine leichte Frische und verhindert, dass das Pesto zu wässrig wird. Wenn du jedoch eine besonders weiche Textur bevorzugst, kannst du die Zucchini kurz in kochendem Wasser für 1‑2 Minuten blanchieren und dann gut abtropfen lassen.

Ja, ersetze den Halloumi durch gebratenen, marinierten Tofu oder veganen Halloumi‑Ersatz. Für das Pesto kannst du den Parmesan weglassen oder durch vegane Nährhefe ersetzen, um die käsige Note zu erhalten. Das Ergebnis bleibt genauso aromatisch und befriedigend.

Halloumi mit Zucchini-Pesto-Nudeln: Ein Unglaublich Ultimatives Rezept

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Setze einen großen Topf mit gesalzenem Wasser auf und bringe es zum Kochen. Koche die Pasta al dente, während du die anderen Komponenten vorbereitest.
  2. Erhitze Olivenöl in einer Pfanne, brate die Halloumi‑Scheiben goldbraun und knusprig, dann lege sie beiseite.
  3. Röste Pinienkerne kurz in einer Pfanne, mixe sie mit Zucchini, Basilikum, Knoblauch, Parmesan und Olivenöl zu einem cremigen Pesto.
  4. Gib einen Schuss Nudelwasser zum Pesto, vermenge es mit den Nudeln und füge den Halloumi wieder hinzu.
  5. Würze abschließend mit Salz, Pfeffer, Zitronensaft und optional Chiliflocken, dann garniere mit gerösteten Pinienkernen und frischem Basilikum.
  6. Serviere sofort, träufle etwas Olivenöl darüber und genieße das Gericht warm.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
25g
Protein
30g
Carbs
15g
Fat

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