Mehlfreie Schokoladen-Mandel-Kekse: Eine unglaublich ultimative Nascherei

30 min prep 30 min cook 3 servings
Mehlfreie Schokoladen-Mandel-Kekse: Eine unglaublich ultimative Nascherei
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Es war ein kalter Herbstnachmittag, als ich das erste Mal die Idee zu den mehlfreien Schokoladen‑Mandel‑Keksen hatte. Ich stand in meiner kleinen, aber gut ausgestatteten Küche, die Fenster waren leicht beschlagen, und draußen raschelten die Blätter wie ein leiser Applaus. Der Duft von frisch gemahlenen Mandeln, gemischt mit einem Hauch von Kakaopulver, stieg mir sofort in die Nase und ließ mein Herz schneller schlagen – das war das Zeichen, dass etwas Besonderes entstehen würde. Während ich die Zutaten vorbereitete, dachte ich daran, wie meine Großmutter früher immer ohne Mehl gebackene Leckereien zauberte, weil das Mehl im Haus knapp war; diese Erinnerung war die Inspiration, die mich dazu brachte, ein komplett mehlfreies Rezept zu entwickeln, das trotzdem die gleiche knusprige, schokoladige Perfektion bietet. Und genau hier, in diesem Moment, entstand das Versprechen: ein Keks, der nicht nur glutenfrei und kohlenhydratarm, sondern auch unwiderstehlich lecker ist – ein wahres Fest für alle Sinne.

Als ich den Teig zum ersten Mal anrührte, hörte ich das leise Knistern des Kakaos, das sich mit dem sanften Plätschern des Honigs vermischte, und ich wusste, dass ich etwas Magisches erschaffen hatte. Der erste Biss in einen frisch gebackenen Keks war ein Moment purer Glückseligkeit: außen leicht knusprig, innen zart schmelzend, mit einer tiefen Schokoladennote, die von den gerösteten Mandeln unterstützt wurde – ein Geschmack, der Erinnerungen an warme Familienabende weckte. Was dieses Rezept wirklich besonders macht, ist die Kombination aus einfachen, natürlichen Zutaten und einer Technik, die das Beste aus jeder einzelnen herausholt, ohne dass ein einziges Gramm Mehl nötig ist. Und das Beste daran? Du brauchst keine ausgefallenen Geräte, nur ein paar Basics und ein wenig Geduld, um das Ergebnis zu genießen. Aber warte, bis du den geheimen Trick in Schritt 4 entdeckst – das wird deine Kekse auf ein völlig neues Level heben!

Stell dir vor, du servierst diese Kekse bei einem gemütlichen Kaffeekränzchen, und deine Gäste fragen, warum sie so unglaublich leicht, aber dennoch vollmundig schmecken. Du kannst stolz sagen, dass du ein Rezept gefunden hast, das sowohl glutenfrei als auch reich an gesunden Fetten ist, und das ohne Kompromisse beim Geschmack. In den nächsten Abschnitten zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du diese ultimativen Naschereien zauberst, welche kleinen Geheimnisse das Ergebnis perfektionieren und wie du das Rezept nach Lust und Laune variieren kannst. Ich verspreche dir, dass du nach dem Lesen nicht nur das Rezept beherrschst, sondern auch ein paar Profi‑Tricks in deinem Repertoire hast, die du sofort anwenden kannst. Hier kommt also die komplette Anleitung – und vertrau mir, deine Familie wird nach Sekunden fragen!

🌟 Why This Recipe Works

  • Flavor Depth: Durch die Kombination von Kakaopulver, dunklen Schokoladenstückchen und gerösteten Mandeln entsteht ein mehrschichtiger Geschmack, der sowohl bitter‑süß als auch nussig ist. Jeder Biss liefert ein intensives Aroma, das lange im Mund verweilt und ein unvergleichliches Geschmackserlebnis bietet.
  • Texture Harmony: Die Mandeln sorgen für einen leicht knusprigen Kern, während das Ei und die Butter das Innere geschmeidig machen. Das Ergebnis ist ein Keks, der außen goldbraun knackt und innen zart schmilzt – ein echter Kontrast, der begeistert.
  • Ease of Preparation: Ohne Mehl entfällt das mühsame Sieben und das Risiko von Klumpen. Du kannst alle trockenen Zutaten in einer Schüssel vermengen und dann die feuchten Zutaten einrühren – ein einfacher, schneller Prozess, der auch Anfängern gelingt.
  • Time Efficiency: Die gesamte Zubereitungszeit beträgt nur etwa 45 Minuten, inklusive Backzeit. Das bedeutet, du hast in weniger als einer Stunde ein beeindruckendes Dessert, das sich perfekt für spontane Besucher eignet.
  • Versatility: Das Grundrezept lässt sich leicht anpassen – sei es durch Zugabe von Kokosraspeln, getrockneten Früchten oder einem Schuss Espresso für eine extra Note. So kannst du das Rezept immer wieder neu erfinden, ohne die Grundstruktur zu verlieren.
  • Nutrition Boost: Mandeln liefern gesunde Fette, Eiweiß und Vitamin E, während dunkle Schokolade Antioxidantien enthält. Der Verzicht auf Mehl reduziert den Kohlenhydratanteil, was das Rezept zu einer guten Wahl für Low‑Carb‑Fans macht.
  • Ingredient Quality: Durch die Verwendung von hochwertigen, natürlichen Zutaten wird jeder Bissen zu einem kleinen Fest für die Geschmacksknospen. Du merkst sofort den Unterschied, wenn du Bio‑Mandeln und fair gehandelten Kakao einsetzt.
  • Crowd‑Pleaser Factor: Selbst die skeptischsten Naschkatzen können diesem Keks nicht widerstehen. Die Kombination aus Schokolade und Nüssen ist ein bewährter Klassiker, der bei Groß und Klein gleichermaßen gut ankommt.
💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse besonders knusprig möchtest, lege das Backblech vor dem Backen für 5 Minuten in den Ofen, damit es bereits heiß ist. Das sorgt für einen sofortigen Temperatur‑Schock, der die Oberfläche schnell fest werden lässt.

🥗 Ingredients Breakdown

Die Basis – Nussiges Fundament

Mandeln (200 g, fein gemahlen) bilden das Herzstück dieses Rezepts. Sie ersetzen das Mehl und geben gleichzeitig eine wunderbare, leicht süßliche Note, die perfekt mit Schokolade harmoniert. Verwende am besten blanchierte, ungesalzene Mandeln, die du in einer Küchenmaschine zu feinem Mehl verarbeitest – das sorgt für eine samtige Textur ohne körnige Rückstände. Wenn du keine Mandeln hast, kannst du stattdessen Haselnüsse oder Walnüsse probieren, aber beachte, dass der Geschmack dann leicht variieren wird.

Aromatische Begleiter – Schokolade & Gewürze

Kakaopulver (30 g, ungesüßt) liefert die tiefe Schokoladennote, während dunkle Schokoladenstückchen (100 g, mindestens 70 % Kakao) für süße Schmelzpunkte sorgen. Das Zusammenspiel von trockenem Kakao und flüssiger Schokolade erzeugt ein komplexes Aroma, das beim Backen noch intensiver wird. Zusätzlich sorgt ein Hauch von Vanilleextrakt (1 TL) für ein rundes Geschmacksprofil, das die Nussigkeit unterstreicht. Ein kleiner Schuss Meersalz (½ TL) hebt die Süße hervor und verhindert, dass die Kekse zu einseitig schmecken.

Feuchte Komponenten – Bindung & Süße

Eier (2 Stück, Größe M) fungieren als Bindemittel und geben dem Teig Struktur. Der Honig (2 EL) sorgt für eine leichte Süße und hilft dabei, dass die Kekse beim Abkühlen nicht zu trocken werden. Butter (80 g, geschmolzen) bringt reichhaltige Cremigkeit und unterstützt die knusprige Kruste. Wenn du eine vegane Variante bevorzugst, ersetze die Eier durch Leinsamen‑Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser) und die Butter durch Kokosöl.

Das gewisse Etwas – Backtriebmittel & Extras

Backpulver (½ TL) sorgt dafür, dass die Kekse leicht aufgehen und nicht zu dicht werden. Eine Prise Zimt (¼ TL) fügt eine warme, leicht würzige Nuance hinzu, die besonders in der kühleren Jahreszeit gut zur Geltung kommt. Optional kannst du gehackte Mandeln (30 g) für extra Crunch darüber streuen, bevor du die Kekse in den Ofen schiebst. Diese kleinen Extras machen den Unterschied zwischen einem guten und einem außergewöhnlichen Keks aus.

🤔 Did You Know? Mandeln enthalten mehr als das Doppelte an Vitamin E im Vergleich zu vielen anderen Nüssen, was sie zu einem echten Antioxidans‑Booster macht.

Mit deinen Zutaten gut vorbereitet, geht es jetzt ans Eingemachte: das eigentliche Backen. Im nächsten Abschnitt erkläre ich dir, warum jeder Schritt so wichtig ist und welche kleinen Tricks du einsetzen kannst, um das Ergebnis zu perfektionieren. Jetzt wird es spannend – lass uns loslegen!

🍳 Step-by-Step Instructions

  1. Heize den Ofen auf 175 °C Ober‑/Unterhitze vor und lege ein Backblech mit Backpapier aus. Während der Ofen aufheizt, kannst du die Mandeln in einer Küchenmaschine zu feinem Mehl mahlen; das dauert etwa 30 Sekunden, bis du eine sandige Konsistenz erreichst. Achte darauf, die Mandeln nicht zu überhitzen, sonst können sie leicht bitter werden – ein kleiner Hinweis, der den Unterschied macht. Sobald das Mehl fertig ist, stelle es beiseite und genieße den leicht nussigen Duft, der bereits in deiner Küche liegt.

  2. Vermische in einer großen Schüssel das Mandelmehl, Kakaopulver, Backpulver, Zimt und das Meersalz. Diese trockenen Zutaten sollten gründlich kombiniert werden, damit das Backpulver gleichmäßig verteilt ist und keine Klumpen entstehen. Hier kommt ein kleiner Trick: Siebe die Mischung kurz durch ein feines Sieb, das verhindert, dass sich kleine Stücke von Kakaopulver am Boden der Schüssel festsetzen. Jetzt hast du die perfekte Basis für einen gleichmäßigen Teig.

  3. 💡 Pro Tip: Wenn du das Kakaopulver vorher leicht anröstest (für 1‑2 Minuten in einer trockenen Pfanne), intensivierst du das Aroma um ein Vielfaches.
  4. In einer separaten Schüssel verquirle die Eier, füge den geschmolzenen Honig und das Vanilleextrakt hinzu und rühre, bis alles gut vermischt ist. Dann gib die geschmolzene Butter dazu und schlage die Mischung weiter, bis sie leicht schaumig ist. Dieser Schritt ist entscheidend, weil die Luft, die du hier einschlägst, später für eine leichte, luftige Textur sorgt. Achte darauf, die Butter nicht zu heiß zu geben, sonst gerinnt das Ei und du bekommst einen körnigen Teig.

  5. Gieße die feuchte Mischung zu den trockenen Zutaten und rühre mit einem Holzlöffel, bis ein homogener Teig entsteht. Jetzt kommt das Geheimnis: Füge die dunklen Schokoladenstückchen erst am Ende hinzu und hebe sie vorsichtig unter, damit sie nicht schmelzen. Wenn du die Schokolade zu früh einrührst, kann sie beim Backen zu einer einheitlichen Schokoladenmasse werden, anstatt hübsche Schokoladenflecken zu hinterlassen. Dieser kleine Trick sorgt für die charakteristischen Schokoladen‑Perlen in jedem Keks.

  6. ⚠️ Common Mistake: Wenn du zu viel Teig auf einmal auf das Blech gibst, laufen die Kekse zusammen und verlieren ihre Form. Forme gleichmäßige Kugeln von etwa 2 cm Durchmesser und lasse genug Abstand zwischen ihnen.
  7. Forme mit einem Eisportionierer oder einem Löffel kleine Teigkugeln und setze sie mit leichtem Druck auf das vorbereitete Backblech. Drücke die Oberseite jedes Kekses leicht flach, damit sie gleichmäßig backen. Optional kannst du jetzt die gehackten Mandeln darüber streuen – das gibt nicht nur einen zusätzlichen Crunch, sondern sieht auch hübsch aus. Während du die Kekse platzierst, hörst du das leise „Plopp“ des Teigs, das dich wissen lässt, dass du auf dem richtigen Weg bist.

  8. Schiebe das Blech in den vorgeheizten Ofen und backe die Kekse für 12‑15 Minuten, bis die Ränder goldbraun sind und die Oberseite leicht glänzt. Achte darauf, dass die Mitte noch etwas weich bleibt – das ist das Zeichen, dass sie beim Abkühlen weiter fest werden. Wenn du die Kekse zu lange im Ofen lässt, werden sie zu hart und verlieren die zarte Schmelz‑Textur, die wir anstreben. Ein kleiner Hinweis: Drehe das Blech nach der Hälfte der Backzeit, um eine gleichmäßige Bräunung zu garantieren.

  9. Nimm die Kekse aus dem Ofen und lasse sie etwa 5 Minuten auf dem Blech ruhen, bevor du sie auf ein Kuchengitter legst. Dieser Moment ist wichtig, weil die Kekse noch etwas nachziehen und ihre finale Konsistenz erreichen. Während sie abkühlen, füllst du den Raum mit dem unwiderstehlichen Aroma von Schokolade und gerösteten Mandeln – ein Duft, der jeden Besucher sofort an den Tisch lockt. Jetzt kannst du die Kekse vorsichtig vom Gitter nehmen und sie vollständig auskühlen lassen.

  10. Jetzt kommt das Finale: Serviere die Kekse warm mit einem Glas kalter Milch oder einem aromatischen Tee. Wenn du möchtest, kannst du sie noch mit ein wenig Puderzucker bestäuben oder einen leichten Schokoladenguss darüber träufeln. Der Kontrast zwischen der warmen, weichen Mitte und der knusprigen Außenseite ist ein wahres Geschmackserlebnis. Und das Beste? Du hast gerade ein Rezept gemeistert, das sowohl gesund als auch unglaublich lecker ist – ein echter Gewinn für jede Naschkatze.

💡 Pro Tip: Für extra glänzende Kekse kannst du sie nach dem Backen leicht mit einer Mischung aus Honig und etwas Wasser bestreichen und kurz unter den Grill legen.

Und das war’s! Du hast jetzt die perfekten mehlfreien Schokoladen‑Mandel‑Kekse in deiner Küche, die nicht nur fantastisch schmecken, sondern auch noch gesund sind. Aber bevor du dich an den ersten Bissen machst, lass mich dir noch ein paar Profi‑Tipps geben, die das Ergebnis von gut zu absolut unvergesslich heben.

🔐 Expert Tips for Perfect Results

Der Geschmackstest‑Trick

Bevor du den Teig in den Ofen schiebst, probiere ein kleines Stück. Wenn die Süße nicht ganz stimmt, füge ein wenig mehr Honig oder ein Hauch mehr Salz hinzu – das Gleichgewicht zwischen süß und salzig macht den Unterschied. Ich habe einmal vergessen, das Salz zu ergänzen, und die Kekse waren überraschend flach und ein wenig fad; ein kleiner Spritzer Salz rettete das Ganze. Dieser einfache Test spart dir später Enttäuschungen und sorgt dafür, dass jeder Keks perfekt abgeschmeckt ist.

Warum Ruhezeit mehr zählt als du denkst

Lasse den Teig nach dem Zusammenrühren mindestens 10 Minuten im Kühlschrank ruhen. Das gibt den Mandeln Zeit, die Feuchtigkeit aufzunehmen, und verhindert, dass die Kekse zu breit laufen. In meinem ersten Durchlauf habe ich den Teig sofort gebacken und die Kekse wurden zu flach – ein klassischer Anfängerfehler. Die kurze Kaltphase sorgt für kompaktere, gleichmäßigere Kekse, die beim Backen ihre Form behalten.

Das Würz‑Geheimnis, das Profis nicht verraten

Ein Hauch von Meersalz am Ende jedes Kekses hebt die Schokoladennote enorm hervor. Streue das Salz erst nach dem Backen, wenn die Kekse noch warm sind, damit es leicht schmilzt und sich gleichmäßig verteilt. Ich habe das bei einem Freund ausprobiert, und er meinte, das sei das beste „Finish“, das er je bei einem Keks erlebt hat. Diese kleine Prise macht das Geschmackserlebnis vollendet und lässt die Süße nicht zu dominant wirken.

Der Backofen‑Trick für gleichmäßige Bräunung

Wenn dein Ofen ungleichmäßig heizt, lege ein zweites Backblech darunter, um die Hitze zu stabilisieren. Das verhindert, dass die Kekse an einer Seite zu dunkel werden, während die andere Seite noch blass bleibt. Ich habe das einmal ausprobiert, als ich ein neues Ofenmodell testete, und die Ergebnisse waren sofort viel gleichmäßiger. Dieser Trick ist besonders nützlich, wenn du mehrere Bleche gleichzeitig backst.

Die richtige Lagerung für maximale Frische

Bewahre die abgekühlten Kekse in einer luftdichten Dose mit einem Stück Apfel oder einer Brotscheibe. Das hält die Kekse weich und verhindert, dass sie zu schnell austrocknen. Ich habe das schon bei vielen Backkreationen angewendet und war immer begeistert von der langen Frische. So bleiben deine Kekse auch nach mehreren Tagen noch genauso lecker wie am ersten Tag.

💡 Pro Tip: Wenn du die Kekse ein paar Tage später aufwärmst, lege ein kleines Stück feuchtes Küchenpapier mit in die Dose – das gibt ihnen sofort wieder die gewünschte Saftigkeit.

🌈 Delicious Variations to Try

One of my favorite things about this recipe is how versatile it is. Here are some twists I've tried and loved:

Coconut Dream – Kokos‑Mandel‑Fusion

Ersetze 50 g des Mandelmehls durch feinen Kokosraspel und füge 1 EL Kokosöl zur feuchten Mischung hinzu. Der Kokosgeschmack ergänzt die Schokolade wunderbar und verleiht den Keksen eine leichte tropische Note. Diese Variante ist perfekt für alle, die das Urlaubsfeeling in die Küche bringen wollen.

Espresso‑Kick – Kaffee‑Liebe

Gib 1 TL Instant‑Espresso-Pulver zu den trockenen Zutaten und ersetze einen Teil des Honigs durch einen Schuss starken Espresso. Das Ergebnis ist ein intensiver Kaffeegenuss, der besonders gut zu einem morgendlichen Cappuccino passt. Ich habe diese Variante bei einem Brunch serviert und sie war sofort ein Hit.

Beeren‑Explosion – Himbeer‑Mandel‑Mix

Füge 50 g getrocknete Himbeeren (grob gehackt) zum Teig hinzu und ersetze einen Teil der Schokoladenstückchen durch weiße Schokolade. Die fruchtige Säure der Himbeeren bildet einen schönen Kontrast zur dunklen Schokolade. Diese Variante ist ideal für ein sommerliches Dessert, das gleichzeitig leicht und erfrischend ist.

Nussiger Crunch – Walnuss‑Und‑Pecan‑Mix

Mische 30 g gehackte Walnüsse und 30 g Pekannüsse unter den Teig, bevor du die Schokoladenstückchen einrührst. Die zusätzlichen Nüsse sorgen für einen noch intensiveren Crunch und ein noch komplexeres Aroma. Ich habe diese Version bei einer Familienfeier serviert und sie hat sogar die Kinder begeistert.

Zimt‑Zucker‑Twist – Winterwunder

Streue vor dem Backen eine Mischung aus Zimt und braunem Zucker über die Kekse. Das verleiht ihnen eine warme, karamellige Kruste, die perfekt zu kalten Winterabenden passt. Dieser kleine Zusatz macht die Kekse zu einem echten Wohlfühl‑Snack, den man am liebsten den ganzen Tag naschen möchte.

📦 Storage & Reheating Tips

Refrigerator Storage

Bewahre die vollständig abgekühlten Kekse in einer luftdichten Dose im Kühlschrank auf. Dort bleiben sie bis zu einer Woche frisch, wobei die Textur leicht weicher wird – das ist ideal, wenn du sie später noch warm servieren möchtest. Lege ein Stück Apfel oder ein feuchtes Küchenpapier dazu, um die Feuchtigkeit zu regulieren und ein Austrocknen zu verhindern.

Freezing Instructions

Pack die Kekse einzeln in Gefrierbeutel oder wickele sie in Frischhaltefolie, bevor du sie in einen Gefrierbehälter legst. So bleiben sie bis zu drei Monate haltbar, ohne dass Geschmack oder Textur leiden. Beim Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank lassen und dann kurz im Ofen auf 150 °C erwärmen, bis sie wieder knusprig sind.

Reheating Methods

Um die Kekse wieder aufzuwärmen, lege sie für 5‑7 Minuten in einen vorgeheizten Ofen bei 150 °C. Ein kleiner Spritzer Wasser auf das Backblech sorgt dafür, dass die Kekse nicht austrocknen und ihre saftige Mitte behalten. Alternativ kannst du sie für 30 Sekunden in die Mikrowelle geben – das macht sie sofort weich, aber achte darauf, sie nicht zu lange zu erhitzen, sonst werden sie gummiartig.

❓ Frequently Asked Questions

Ja, du kannst Honig durch Ahornsirup, Agavendicksaft oder ein Kokosblütenzucker‑Sirup ersetzen. Achte dabei darauf, die Menge leicht anzupassen, weil flüssige Süßstoffe die Konsistenz beeinflussen können. Bei Sirupen empfehle ich, die Flüssigkeitsmenge um etwa 1 EL zu reduzieren, um zu verhindern, dass der Teig zu feucht wird. Der Geschmack wird leicht variieren, aber das Ergebnis bleibt genauso köstlich.

In einer luftdichten Dose bleiben die Kekse bei Zimmertemperatur etwa 5‑7 Tage frisch. Wichtig ist, dass die Dose nicht zu warm steht, sonst können die Fette im Keks schneller ranzig werden. Wenn du die Kekse länger aufbewahren möchtest, ist das Einfrieren die bessere Option. So behältst du Geschmack und Textur für mehrere Monate.

Absolut! Ersetze die Eier durch ein Leinsamen‑Ei (1 EL gemahlene Leinsamen + 3 EL Wasser, 5 Minuten quellen lassen) und die Butter durch Kokosöl oder vegane Margarine. Auch der Honig kann durch Agavendicksaft oder Reissirup ersetzt werden. Die Konsistenz bleibt ähnlich, und du bekommst immer noch die knusprige Kruste und das schokoladige Innenleben.

Das passiert meist, wenn zu viel Flüssigkeit im Teig ist oder das Backblech nicht ausreichend Abstand zwischen den Keksen hat. Forme die Kugeln gleichmäßig und lasse genug Platz (mindestens 2 cm) zwischen ihnen. Außerdem hilft es, das Backblech vorher leicht zu erhitzen, damit die Kekse sofort einen festen Rand bilden.

Ja, du kannst Haselnüsse, Cashews oder Walnüsse verwenden. Beachte jedoch, dass jede Nuss einen eigenen Geschmack und Fettgehalt hat, was die Textur leicht verändern kann. Haselnüsse geben einen intensiveren, leicht süßlichen Geschmack, während Cashews eine cremigere Konsistenz erzeugen. Probiere aus, was dir am besten gefällt!

Ein Trick ist, das Backblech vor dem Backen für 5 Minuten im Ofen zu erhitzen, sodass die Kekse sofort von unten eine knusprige Kruste bekommen. Außerdem hilft ein kurzer, hoher Backvorgang (z. B. 200 °C für die letzten 2 Minuten), um die Oberfläche zu karamellisieren, ohne das Innere zu überbacken.

Rösten ist nicht zwingend nötig, aber es intensiviert das Aroma und gibt den Keksen einen tieferen, nussigeren Geschmack. Wenn du die Mandeln kurz in einer trockenen Pfanne (2‑3 Minuten) oder im Ofen (150 °C, 8‑10 Minuten) röstest, schmecken sie noch intensiver. Achte nur darauf, sie nicht zu verbrennen, sonst wird das Ergebnis bitter.

Ja, das ist sogar empfehlenswert, um die Mandeln zu mahlen. Für das Mischen der feuchten und trockenen Zutaten kannst du die Küchenmaschine auf niedriger Stufe laufen lassen, bis ein homogener Teig entsteht. Vermeide jedoch zu langes Mixen, sonst wird der Teig zu warm und die Butter kann schmelzen, was die Textur beeinträchtigt.

Mehlfreie Schokoladen-Mandel-Kekse: Eine unglaublich ultimative Nascherei

Hausgemachtes Rezept

Prep
15 min
Rezept pinnen
Cook
30 min
Total
45 min
Servings
4-6

Ingredients

Instructions

  1. Ofen auf 175 °C vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen.
  2. Mandeln zu feinem Mehl mahlen, dann mit Kakaopulver, Backpulver, Zimt und Salz vermischen.
  3. Eier, Honig, Vanilleextrakt und geschmolzene Butter verquirlen, bis die Mischung leicht schaumig ist.
  4. Feuchte Mischung zu den trockenen Zutaten geben und zu einem glatten Teig verarbeiten.
  5. Schokoladenstückchen vorsichtig unterheben, dann Teigkugeln formen und leicht flach drücken.
  6. Kekse auf das Blech legen, mit etwas Meersalz bestreuen und 12‑15 Minuten backen, bis die Ränder goldbraun sind.
  7. Kekse 5 Minuten auf dem Blech ruhen lassen, dann auf ein Gitter zum vollständigen Auskühlen legen.
  8. Warm servieren oder nach Belieben mit Puderzucker bestreuen.

Nutrition per Serving (estimate)

350
Calories
10g
Protein
30g
Carbs
22g
Fat

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